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Alle Einträge aus dem August 2007

Ein Filmzitat!

Datum: 23. August 2007
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Nein, ich habe nie Football gespielt! Ich saß daheim und habe Bücher gewälzt! Und jetzt… 15 Jahre später… bin ich einer der klügsten Köpfe des 21. Jahrhunderts, und verlobt mit der heißesten Frau des Planeten! Und Sie brauchen unsere Hilfe, deshalb werden Sie mich und meine Freunde mit etwas Respekt behandeln!

Ich bitte um Verständnis, dass ich frei zitiert habe, weil ich die betreffende Szene nur einmal gesehen habe. Und mit ein wenig Glück werde ich sie nie wieder sehen müssen.

Na, wer kennt’s?

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Revolutionäre Suchmaschinenoptimierung 2 – Drohen mit dem Anwalt

Datum: 20. August 2007
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Mann oh Mann. Ich hab die Hosen ordentlich voll. Sollte ich doch tatsächlich verklagt werden. Nur der Grund ist mir immer noch nicht klar. Da war von „Internetstalking“ die Rede, aber eigentlich sollte der Vorwurf wohl lauten: Bösartige Suchmaschinenoptimierung. Wer’s nicht kennt: eine schwere Straftat!

Was bisher geschah:

Nachdem wir die Hoffnung schon aufgegeben hatten, erhielten neulich alle an unserem kleinen Experiment Beteiligten eine böse E-Mail von dem Künstler, den wir nicht nennen dürfen. Die wichtigsten Inhalte in Form von Stichpunkten:

He he. Ein starkes Stück, und eine wieder mal innovative Idee von jemandem, der wirklich keine Ahnung vom Internet zu haben scheint. Leute verklagen oder wenigstens anzumahnen ist zwar momentan ziemlich angesagt und der Einfall eine solche Drohung zu nutzen, dass man mit seiner Seite bei Google ganz vorne landet, ist zweifellos originell. Sie hat aber doch einen kleinen Schönheitsfehler: sie funktioniert nicht, wenn der Empfänger auch nur ein bisschen Ahnung hat.

Der Bluff des nicht genannt werden dürfenden Künstlers ist irgendwie aufgeflogen. Und nach 3 verschiedenen Antworten (1x witzig ironisch, 1x bitterböse, 1x rechtlich fundiert) dürfen unsere Testseiten trotz der Verwendung des Namens, der nicht genannt werden darf im Internet bleiben.

Ich bin ja schon gespannt, was als nächstes kommt.

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Wann man einen Überholvorgang abbrechen sollte

Datum: 20. August 2007
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Ich mach es kurz: Wenn man auf der entgegengesetzten Fahrspur in 5-10 Metern Abstand zu einem ebenfalls stehenden Fahrzeug im Gegenverkehr steht, und der LKW, den man eigentlich überholen wollte, sich rechts weiter und weiter entfernt, dann ist es Zeit, den Überholvorgang abzubrechen und sich langsam wieder einzuordnen.

Leute gibt’s! Ja, das ist tatsächlich so passiert. Und obwohl der Gegenverkehr lange vorher sichtbar war und es ziemlich eindeutig war, dass man einen LKW nicht überholen kann, wenn man mit gleicher Geschwindigkeit auf Höhe dessen Hinterachse dahin cruist, sah die junge Fahrerin lange keinen Grund, wieder einzuscheren.

Ich beantrage bei Renne ein neues Schild: Ich bin der Unfall!

Das war Freitag. Heute an der selben Stelle: ein fetter Audi (na gut, nix gegen Audi!) versucht mich und den Laster vor mir zu überholen und schort dabei beinahe den Golf zusammen, der von links auf die Gegenfahrbahn abgebogen ist…

Autofahren – das letzte Abenteuer!

Update: Geil, besten Dank dafür: Ich bin der Unfall

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Ein kleiner musikalischer Urlaubsrückblick

Datum: 20. August 2007
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Urlaub ist eine teure Angelegenheit. Selbst wenn man – wie meinereiner – nicht großartig wegfährt. Ich erinnere mich noch, dass ich mir letztes Jahr um diese Zeit einen 32″ LCD gegönnt hab. Diesmal war es nicht ganz so schlimm. Aber immerhin 4 CDs kamen allein letzte Woche zu meiner kleinen Sammlung hinzu. Ein Überblick…

Missy Higgins – The Sound of White

Wikipedia bezeichnet ihren Stil als Piano-Rock. Das trifft es ziemlich gut. Aufmerksam geworden auf die junge Dame bin ich beim Live-Earth Konzert, wo sie zu einem der Highlights der Übertragung aus Australien gehörte. Das Album ist großteils recht ruhig. Nichts zum Party machen, aber schön. Außerdem finde ich sieht sie ein bisschen aus wie Dido. Beweisfoto:

Missy Higgins - sieht doch ein bisschen aus wie Dido, oder?Missy Higgins - sieht doch ein bisschen aus wie Dido, oder?

Nerina Pallot – Fires

Wer gelegentlich Radio hört ist vor ein paar Monaten nicht an Frau Pallot und ihrem Everybody’s Gone to War vorbei gekommen. Das Album bietet noch die ein oder andere ähnliche Up-Tempo Nummer, daneben aber auch sehr viele ruhige und melancholische Balladen. Klingt stellenweise ziemlich nach Paula Cole, wie ich finde.

Claudia Koreck – Fliagn

Das Album zum Bayern 3 Ohrwurm des Sommers erfüllt die Erwartungen, die der Titelsong geschürt hat locker, ja übertrifft sie teilweise noch. Erwachsene, abwechlungsreiche Musik von still bis energisch in bayrischem Dialekt, mit Ausnahme von Chocolat – französisch, aber nicht weniger schön.

Dashboard Confessional – Dusk and Summer

Witzigerweise mit einem Aufkleber „Entdecker“ versehen, der die Vorzüge des Albums nochmal hervorhebt: 1 CD (wer hätte das gedacht?), 11 Tracks (aha, ein bisschen wenig, erst recht wenn man die Redundanz von Stolen berücksichtigt) und ein mehrseitiges Booklet – Wow! Gab’s früher alles nicht!

Entdecke endliche Dashboard Confessional!Entdecke endliche Dashboard Confessional!

Genug Sarkasmus. Wer Dashboard Confessional schon kennt (ja, die gibt’s schon länger, und ich kannte die schon bevor irgendwer Juli kannte) wird sich über den Entdecker-Aufkleber erst recht wundern. Zumal es nicht viel Neues zu entdecken gibt. DC sind eine dieser Bands, denen man jedes ihrer Lieder sofort zuordnen kann. Dadurch klingt die CD leider auch ein wenig monoton – vielleicht nicht geeignet, sie insgesamt zu verschenken, aber eine ergiebige Quelle, um einzelne Titel für eine Zusammenstellung zu nutzen.

Einzig die Single Stolen hebt sich da ab, v.a. in der Version mit Juli. Genau genommen müsste es heißen mit Eva Briegel von Juli, denn wie es im Video aussieht, hatten die männlichen Bandmitglieder nicht sehr viel zu tun, schließlich machen DC die Musik. Das Ergebnis geht mir schon seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf. Ein schlauer Zug eigentlich: Juli erfüllen sich einen Traum, und gehen gleichzeitig vielleicht einen ersten Schritt in Richtung Internationalität und DC profitieren von der großen Popularität der Deutschen hierzulande.

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Spamschutz mittels Pixeltracking

Datum: 10. August 2007
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Spam ist bekanntlich ein ziemliches Problem. Jeder, der irgendwo ein Gästebuch oder Blog betreibt wird früher oder später zwangsläufig damit konfrontiert, dass irgendwelche Penner – oder Bots programmiert von irgendwelchen Pennern – dort unbedingt Werbung für Potenzmittel machen müssen. Was kann man tun, wenn man – wie ich – überhaupt keine Potenzmittelchen nötig hat? Hier eine Idee…

Vor etwas mehr als zwei Jahren hab ich mal – ich muss wohl zuviel Zeit gehabt haben – ein kleines Content-Management-System programmiert. Teil davon sind auch ein Gästebuch-Modul und ein Modul zum Aufbau eines simplen Weblogs. Seit knapp einem Jahr kämpfe ich nun mit Spammern, die sich in besagten Modulen verewigen wollen.

Dieses Blog hier ist bislang recht sauber, denn es basiert auf WordPress und das bringt mit Askimet ein starkes Plugin mit, das Spam recht zuverlässigt erkennt und ausfiltert. Soweit ich weiß wird dafür ein Webservice genutzt. Vielleicht könnte man den auch aus anderen Systemen konsumieren, aber es gibt noch andere Ansätze.

Mein erster war eine Blacklist. Dort konnte ich manuell oder automatisiert Namen, Mailadressen (oder Teile davon) und Begriffe eintragen, die Spamposts identifizieren, die dann ausgefiltert werden. Das klappte eine Zeit lang recht gut, aber mit immer mehr immer anderem Spam war der Wartungsaufwand in letzter Zeit zu hoch. Eine andere Idee musste her.

Ebenfalls Teil meines CMS ist ein Tracking-Modul, das auf Pixelmessung basiert. D.h. in jeder Seite, die ein Client anfordert, ist ein Pixel oder eine kleine Grafik enthalten, die Informationen über den Besucher an den Server zurückschickt, die dann gespeichert werden und ausgewertet werden können. Da Bots, die Spam eintragen sich nicht die Mühe machen, in einer Seite enthaltene Bilder herunterzuladen, werden sie auch nicht auf diese Art erfasst, was der Datenqualität ja nur zu Gute kommt.

Die Idee ist nun, dass jeder, der sich im Gästebuch einträgt, bzw. einen Kommentar ins Blog stellt, kurz vorher ja mindestens eine Seite aufgerufen haben muss, und dadurch in der Tabelle mit den Trackingdaten enthalten ist. Mein neuer Ansatz ist also der, die IP-Adresse jedes neuen Eintrags/Posts in dieser Tabelle zu suchen. Gab es kurz vorher einen Seitenaufruf von diese IP, dann handelt es sich mit ziemlicher Sicherheit nicht um Spam.

Ob es funktioniert, wird sich in den nächsten Tagen zeigen.

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Neues von Matchbox Twenty

Datum: 3. August 2007
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Im Rahmen meiner kleinen Tour durch Websites von Lieblingsbands bin ich auch bei Matchbox Twenty gelandet. Und siehe da: die Band, die sich vor ein paar Jahren erstmal aufgelöst hatte (Frontmann Rob Thomas ist derzeit noch mit Little Wonders sehr erfolgreich solo unterwegs), bringt demnächst auch ein neues Album raus.

Da freu ich mich aber! Einen kleinen Vorgeschmack, nämlich die erste Singleauskopplung gibt’s auf der Seite auch gleich zu hören und die macht Lust auf mehr.

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Sie ist da! Sie ist da! Meine neue Yellowcard-CD!

Datum: 3. August 2007
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Ursprünglich auf der Suche nach einem neuen Hintergrundbild für meinen Desktop habe ich vorgestern die Internetseiten von ein paar meiner Lieblingsbands besucht. Bei Something Corporate hatte ich schon mal ein sehr schickes Wallpaper gefunden, durch das Sabine (das zumindest rede ich mir ein) auf die Band aufmerksam wurde. Nächster Stop: Die Homepage von Yellowcard.

Dort habe ich auch tatsächlich einen sehr ansprechenden Hintergrund mit dem Motiv des neuen Albums gefunden. Was für ein Zufall, dass Yellowcards erst am 20. Juli ein neues Album rausgebracht haben? Das wäre mir doch glatt entgangen.

Ein schönes Album: Yellowcard - Paper WallsEin schönes Album: Yellowcard - Paper Walls

Durch drei Alben, die ich schon von der Band besitze wusste ich, dass man mit so einer CD nicht viel verkehrt machen kann und hab sie mir auch gleich bestellt. Heute kam sie an und läuft seitdem in Endlosschleife.

Was für eine tolle CD! Yellowcard sind sich treu geblieben, und auch wenn Paper Walls nicht ganz an den Abwechslungsreichtum des Vorgängers Lights & Sounds heranreicht, ist das Spektrum an eingängigen Melodien und die Vielzahl kleiner musikalischer Überraschungen einfach genial.

Kennzeichnend für den Yellowcard-Sound sind Anleihen aus dem Punk, der häufige Einsatz einer auffälligen Violine und satter Gitarrensound. Diese Elemente werden mit einem treibenden Schlagzeug zu einem Klangteppich verwoben, dessen Fülle die orchestrale Version von Metallicas Nothing Else Matters dastehen lässt wie einen monophonen Klingelton der ersten Generation von Mobiltelefonen.

Als Paradebeispiel für diesen eigentlich völlig überfrachtete, aber gerade deshalb so beeindruckenden Stil möchte ich mal Gifts & Curses nennen – Yellowcards Beitrag zum Soundtrack zu Spiderman 2. Einfach mal reinhören und begeistert sein.

PS: Wie mache ich das eigentlich, dass ich fett Provision bekomme, wenn jemand auf einen der zahlreichen Amazon-Links hier klickt?

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Heroes wirft seine Schatten voraus

Datum: 2. August 2007
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Im September letzten Jahres lief auf dem US-Sender NBC eine Fernsehserie an, die seitdem ganz oben auf der Liste meiner Lieblingsserien rangiert: Heroes. Dieses Jahr wird RTL 2 in Deutschland mit der Ausstrahlung beginnen. Gut für mich: dann kann mich endlich mit mehr Leuten darüber unterhalten. Zeit, hier eine kurze Vorschau zu präsentieren…

Zeitreisen, Unverwandbarkeit, Gedankenlesen - nur drei der Fähigkeiten der HeroesZeitreisen, Unverwandbarkeit, Gedankenlesen - nur drei der Fähigkeiten der Heroes

Eine Warnung vorweg

Gestern abend habe ich mehrere Stunden lang RTL 2 nebenher laufen lassen. Und auch, wenn Heroes erst im „Herbst 2007“ anläuft, gibt es schon jetzt zahlreiche Teaser. Das Problem dabei ist, dass einige davon ein paar der Überraschungen zunichte machen, die die Serie so besonders machen. Ob das die cleverste Art ist, auf eine Serie Lust zu machen…ich bin da skeptisch.

Worum geht’s?

Im Mittelpunkt der Serie stehen Menschen „auf der ganzen Welt“, die entdecken, dass sie besondere Fähigkeiten haben. Sie können fliegen, die Zeit manipulieren, durch Wände gehen, Gedanken lesen oder verfügen über bemerkenswerte Selbstheilungskräfte.

Klingt wie X-Men? Tatsächlich gibt es einige Parallelen zu Figuren und Fähigkeiten aus den X-Men Comics. Allerdings könnte man sagen, dass Heroes vorher spielt. Hier geht es darum, dass die Mutationen, die manche Menschen eben so besonders machen gerade erst entdeckt werden. Und es geht darum, wie die Betroffenen damit umgehen, denn für einige sind ihre neuen Möglichkeiten ein Segen, für andere eher ein Fluch.

Wer ist dabei?

In der Liste des Stammbesetzung finden sich Namen wie Ali Larter, Milo Ventimiglia (der Jess aus Gilmore Girls), Greg Grunberg (der Eric Weiss aus Alias) und Hayden Panettiere, die man vielleicht noch als süße Ally McBeal Tochter in Erinnerung hat. Einige bekannte Gesichter also.

Doch auch die Liste mit Gastauftritten kann sich schon in der ersten Staffel sehen lassen. Darauf finden sich u.a. Eric Roberts, Sulu-Darsteller George Takei und in einer Mini-Rolle sogar X-Men Erfinder Stan Lee.

Was macht Heroes so besonders?

Mag sein, dass die Geschichte in ersten Moment nicht sehr originell klingt. Das Besondere ist zum einen die große Anzahl an regulären Charakteren, zum anderen aber die enge Verwebung der einzelnen Geschichten miteinander zu einem großen Ganzen. Die Story der ersten Staffel spielt innerhalb eines knappen Monats (abgesehen von zeitreisebedingten Rück- und einer ziemlich genialen Vorblende). Wie es in den letzten Jahren in Serien mehr und mehr Mode wurde (man denke nur an 24) steht keine Episode der Serie für sich. Jede markiert ein einzelnes Kapitel, das nur im Kontext Sinn macht und die Geschichte immer weiter voran treibt. Dabei gibt es immer wieder und wieder unvorhergesehene Wendungen und zahlreiche Überraschungen, die den Zuschauer mit offenem Mund vor dem Schirm sitzen lassen.

So etwas wie Heroes habe ich noch nie gesehen. Von der ersten Folge bis zum fulminanten Staffelfinale, das seinesgleichen sucht fesselt Heroes den Zuschauer mit einer unglaublichen und dennoch simmigen Geschichte, mit bemerkenswerten Special-Effects und tollen Charakteren.

Innerhalb kürzester Zeit hat die Serie eine riesige und ständig wachsende Fangemeinde aufgebaut und Slogans wie „Save the Cheerleader – Save the World“ sind längst Kult.

Weitere Besonderheit: Die Comics

Besonders gespannt bin ich darauf, ob und wie das Konzept der Online-Graphic-Novels in Deutschland übernommen wird. Nach jeder Episode Heroes stellt der US-Sender NBC auf seiner Homepage einen Comic zum Download bereit, der die Serie ergänzt. Darin werden teilweise Hintergründe zu einzelnen Figuren beleuchtet, neue Figuren schon vor dem Auftreten in der Serie vorgestellt oder parallele Handlungen erzählt, die für die Geschichte mal mehr mal weniger wichtig sind. Für sich genommen machen diese Graphic-Novels kaum Sinn, aber im Zusammenspiel mit der Serie ergibt sich ein bemerkenswertes Erlebnis mit zahlreichen Aha-Effekten.

Mal sehen, ob RTL 2 diesen Mehrwert irgendwie ausnutzt, oder ob man die Comics einfach unter den Tisch fallen lässt. Wäre sehr schade. Fast so schade als würde man einige der Überraschungen der ersten Folgen schon in den Teasern verraten. Oh, hoppla…

Neugierig? Gut so!

Ich hoffe, ich konnte dem einen oder der anderen ein wenig Lust auf die Serie machen. Ich persönlich fiebere schon dem Start der 2. Staffel Ende September entgegen. Wer es garnicht erwarten kann, dem empfehle ich einen Besuch auf heroes.myfanbase.de. Das Serienportal hat einen sehr ausführlichen Bereich rund um die Serie aufgebaut. Aber Vorsicht: Sonst werden womöglich einige Überraschungen verdorben.

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