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Alle Einträge aus dem April 2008

Fahrbericht: Smart

Datum: 30. April 2008
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Das hat man davon, wenn man seinen Luxusboliden zum Aufziehen neuer Markensommerreifen zum günstigsten Anbieter bringt: Man kriegt einen Smart, den klassischen Smart, den Smart For2… oder wie der heißt.

Ein Fahrbericht.

Der nette junge Mann, der mir die Smart-Einweisung gibt (weil ich ja zugegeben habe, noch nie mit so einem Gefährt unterwegs gewesen zu sein) lächelt bei meiner Ankündigung: „Das wird ein Erlebnis“.

Mein Smart verfügt – ich glaube, anders gibt’s ihn nicht – über eine Halbautomatik. Schalten durch Antippen. Was ich allerdings vermisse, sind die Schaltwippen am Lenkrad für sportlicheres Fahren. Was außerdem zum sportlichen Fahren fehlt, sind ein paar (hundert) PS.

Desweiteren fällt auf: Mein Reifenhändler-Smart hat kein Radio. Dem leeren Slot im Armaturenbrett und dem heraushängenden Kabelbaum nach, würde ich sagen, das ist nicht Standard. Ich sehe ja ein, dass man in bestimmten Autos kein Radio braucht, weil der Motor die Musik macht, aber doch nicht beim Smart!

Positiv an der Sache: der Smart ist geräumig. Wenigstens für 2 Personen ohne jegliches Gepäck. Wo ich mir nicht sicher bin, ob es so gehört, ist der ausgeleierte Gurt. Von Gurten kann dabei nämlich keine Rede sein, ich würde es als Umwickeln bezeichnen.

Ansonsten fährt sich der Smart irgendwie genau so, wie ich es erwartet hatte. Das ist alles, was ich dazu sagen möchte.

Sonst irgendwer Erfahrung mit dem Smart? Wer fährt selbst einen?

Nachtrag: Anbei noch ein paar Bilder vom Testprobanden. Nicht zuletzt durch die angeklebten Fahrspuren sieht die Kiste aus, als wäre jemand mit einem Auto drüber gefahren.

Smart - ExterieurSmart - Exterieur
Smart - InterieurSmart - Interieur

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Amazon Abzocke

Datum: 25. April 2008
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Liebe Amazonen, wenn ich knapp 15 Euro für eine CD bezahle, dann erwarte ich eine vollwertige CD, mit stabilem Plastik außenrum. So hat eine CD nunmal auszusehen.

Warum die Aufregung?

In einer Zeit, in der immer mehr Leute ihre Musik illegal downloaden, anstatt wie ich anständiger Kerl CDs zu kaufen, hatte die Musikindustrie die geniale Idee, CDs attraktiver zu machen, indem man sie günstiger abgibt. Guter Ansatz. Möglich wird das durch Light-Versionen, die um die 10 Euro kosten und nur die CD in einem gefalteten Pappdeckel enthalten. Normale Versionen für die Sammler unter uns gibt es immer noch, nur eben etwas teurer.

Amazon hatte nun scheinbar die geniale Idee, die Light-Version zum Heavy-Preis zu verkaufen. Denn obwohl sie 14,95 kostet, ist meine neue Counting Crows CD nur in bedruckte Pappe eingewickelt, und wirkt folglich alles andere als hochwertig. Eine Frechheit finde ich.

Schlimm genug, dass Proleten, die noch nie den Duft eines gedruckten Booklets gerochen haben, mich belächeln, weil ich Idiot Geld für CDs ausgebe. Jetzt zockt mich auch noch der Internethändler ab, dessen bester Kunde ich bin.

Hätte ich mich nicht nach dem zweiten Lied so sehr verliebt, würde ich die CD zurückschicken! Beim nächsten Mal aber…

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Amazon Logistik

Datum: 25. April 2008
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Letzte Woche habe ich bei Amazon 4 CDs bestellt. Drei davon waren auf Lager verfügbar, eine hatte den VÖ-Termin 24.04.08 – das war gestern.  Dass Amazon mit dem Versand der CDs wartet, bis sie als ein Paket rausgeschickt werden können, stört mich nicht. Ich hab ja genug andere CDs, die ich in der Zwischenzeit hören kann. Aber…

Gestern hat Amazon ein Paket an mich verschickt. Inhalt: Das neue Album der Counting Crows. Erscheinungsdatum: gestern. Was fehlt: Die drei anderen CDs, die schon seit letzter Woche verfügbar waren. Die werden wahrscheinlich morgen eingetütet. Danke, Amazon für diese logistische Meisterleistung. Ich hätte da nur noch eine Frage:

Warum???

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