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Alle Einträge aus dem Januar 2009

Golf

Datum: 26. Januar 2009
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2009 nehm ich Golfstunden.

Noch jemand Lust bekommen?

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The Big Picture

Datum: 26. Januar 2009
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Auf einer Webseite, die irgendwie zum Boston Globe gehört – genau hab ich das auch nicht verstanden – gibt es ein ziemlich geniales Photoblog: The Big Picture. Aktuelle Ereignisse werden dort in qualitativ hochwertigen Fotos dargestellt.

Aufmerksam geworden bin ich durch einen bebilderten, dreiteiligen Jahresrückblick 2008, seitdem schau ich regelmäßig dort vorbei.

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8:15 Uhr, eine Schallplatte und eine völlig neue Perspektive

Datum: 22. Januar 2009
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Das sind die Zutaten für die ersten fünf Minuten Lost der fünften Staffel. So kennt man das. So mag man das.

Was folgt, sind fast 40 Minuten, vollgepackt mit sich überschlagenden Ereignissen. Innerhalb einer einzelnen Folge passiert so viel. Die Autoren meinen es ernst. Mit der sechsten Staffel endet die Serie und es gibt noch so viel zu erzählen. Da gilt es keine Zeit zu verlieren. Ich freue mich auf eine neue Staffel einer unglaublichen Serie.

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Panic Room

Datum: 22. Januar 2009
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Hier ist länger nichts mehr passiert. Ich hatte was anderes anderes zu tun. Und wären wir nicht neulich auf einem Geburtstag zufällig darauf gekommen, dass ich ja ein Blog habe, hätte ich es fast vergessen.

Was also hab ich drei Monate lang gemacht, dass ich meine Seite so sträflich vernachlässigt habe?

Ich war auf einer Halloween-Party, habe mehrfach gebruncht, hab gearbeitet, hatte Urlaub und war Gast auf diversen Geburtstagsparties. Ich war im Kino, mit unterschiedlichen Leuten in unterschiedlichen Filmen von unterschiedlicher Güte. Mit einigen Freunden war ich was Trinken, manchmal mit mehreren, manchmal mit einzelnen. Ein paar mal war ich sehr gut Essen, einmal sehr schlecht Bowlen und insgesamt auf mehr Weihnachtsfeiern als je zuvor.

Ich war mit acht Freunden auf drei Weihnachtsmärkten in einer Stadt, habe viel Glühwein getrunken, habe mir (daraufhin) den Mund an einem halben Meter Bratwurst verbrannt, wurde für 10 Minuten aggressives Flirten mit einem Glühweingutschein belohnt (das hat sich echt gelohnt!), habe viel gelacht, bin – in guter Tradition – aus der ersten Klasse der deutschen Bahn geflogen und habe entdeckt, dass PGR4 auch mit zwei Mini Coopern sehr viel Spaß macht. Und alles im letzten Satz an einem Tag.

Es war Weihnachten, dann Zeit für die Steuererklärung und dann Silvester und auf einmal 2009. Dazwischen gab’s Muffins. Die waren super. Gleich am Anfang von 2009 gab es ein Feuerwerk, das vom 12. Stock aus – wo wir gefeiert haben – recht gut aussah.

Etliche Male hatte ich Damenbesuch und irgendwann auch ein Schlafzimmer. Ich habe zweimal bei eisigen Temperaturen gegrillt und ich würde es wieder tun! Ich habe in der ganzen Zeit auffällig wenig neue CDs gekauft, dafür ein paar auffällig gute. Einige Zeit habe ich was Tolles programmiert, dass ich hier vorstellen werde, sobald es fertig ist. Ich habe viel aus How I Met Your Mother zitiert und es wurde viel zu selten zu schätzen gewusst. Einen Plan hab ich gezeichnet, einen Musterfragebogen zur psychologischen Vorbereitung auf Klassentreffen erfunden und ich habe eine Mandarine mit Nähten bemalt, dass sie aussieht, wie ein Baseball.

Zu guter letzt – und dafür ging ein Großteil des Novembers und ein beachtlicher Teil des Dezembers drauf -, bin ich umgezogen. Darf man „zu guter letzt“ sagen, wenn das, worum es geht, eigentlich vor allen anderen Sachen passiert ist, die man aufzählt?

Ich hab mir eine schicke kleine Wohnung gesucht, und verwirkliche mir den Traum, zumindest eine Zeit lang in der Stadt (Hof gilt ja als Stadt) zu leben. Es ist toll: Ich laufe 3 Minuten zum Bäcker, keine 5 Minuten zum Kino, 7-10 Minuten in die Fußgängerzone. Direkt vor meinem Fenster ist ein kleiner Park und die Wohnung selbst fällt für 65qm beachtlich groß aus und ist in einem sehr guten Zustand.

Das allerbeste jedoch ist ein kleiner Raum, etwa ein mal einen Meter mit autonomer Nahrungsmittelversorgung und gut versteckt hinter meiner Küchentür. Mein Panic Room. Der Schlüssel steckt immer innen an der Tür, so dass ich – im Falle dass Einbrecher in meine Wohnung eindringen – mich dort einschließen kann. Da der Lichtschalter außen ist, habe ich mich dazu entschlossen, im Panic Room selbst keine Lampe anzubringen, so dass mich Einbrecher, die draußen lauern nicht durch Ein- und Ausschalten des Lichts einschüchtern können.

Was habt ihr so die letzten drei Monate gemacht?

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Ich kann länger!

Datum: 21. Januar 2009
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Wer kennt sie nicht? Ideen, die unter mittelmäßigem Alkoholeinfluss entstanden sind. Dieser Eintrag geht auf eine solche Idee zurück.

Ich kann viel länger!
Dafür kann Mona viel lauter.

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