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Das Weblog für schöne Menschen

Unfall-Blogging

Datum: 21. Oktober 2008
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Ich habe jetzt ein Blog!

Na gut, das ist nichts wirklich Neues, aber ich meine damit nicht dieses.

Aus einem Spaß heraus (wie man auf einem später in diesem Beitrag verlinkten Bild erkennen wird), habe ich eine Funktion in meinem Mobiltelefon entdeckt, mit der Bilder direkt an ein Blog geschickt werden können. Dass die Funktion da war, wusste ich schon länger, aber JETZT weiß ich auch, was sie macht.

Eigentlich hatte ich erwartet, dass ich zur Eingabe irgendwelcher Anmeldeinformationen aufgefordert werde.

Stattdessen hat mein Telefon ein neues Blog angelegt, mir den Decknamen pepopt358 verpasst (den werde ich jetzt öfter nutzen!) und das Bild ins neue Blog hochgeladen. Gleichzeitig kam eine SMS mit Anmeldeinformationen für die Blogadministration, mit der der optionale Rest der Konfiguration mit wenigen Klicks erledigt ist.

Präsentiert wird dieses tolle Funktionspaket von Sony Ericsson und Blogger. Und eigentlich finde ich es ziemlich cool. Ich bin schon gespannt, ob mit dem nächsten Bild wieder ein neues Blog angelegt wird, oder ob sich das Telefon die Anmeldedaten gemerkt hat. Dann wäre ich echt begeistert. Mal sehen, wann sich wieder ein lustiges Motiv für mein neues Bildblog findet.

Ach ja, der Link.

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Jetzt seniorentauglich!

Datum: 21. Oktober 2008
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In einer kleinen Usability-Diskussion zum Thema Seniorenmarketing mit Mona gestern, kamen wir drauf, dass Senioren im Internet gern auf Bilder klicken. Dabei scheint es keine Rolle zu spielen, ob ein Hover-Effekt oder das Ändern des Mauszeigers einen Link impliziert oder nicht. Wie Frauen nicht an Schuhgeschäften vorbeikommen, scheinen Senioren magisch von Bildern auf Webseiten angezogen zu werden.

Unter diesem Gesichtspunkt hatte meine geliftete Startseite noch ein wenig Verbesserungspotential…

Am besten selber ausprobieren!

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Facelift

Datum: 19. Oktober 2008
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Das Design von markusbauer.info ist zwar erst wenige Monate alt, es gab aber noch ein paar Kleinigkeiten, die mir selbst nicht ganz gefielen. Weil mir gerade danach war, habe ich noch einige Veränderungen vorgenommen.

Zum Vergleich: eine Gegenüberstellung der Startseite

Startseite in version zweiStartseite in version zwei

Und…

Neue Startseite in version zwei.fünfNeue Startseite in version zwei.fünf

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Internet, Technik, Gesellschaft, Wirtschaft, Leben

Datum: 17. Oktober 2008
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Einen wundervollen Beitrag über die Beta-Gesellschaft, über Gründe und Auswirkungen einer immer schnelllebigeren Welt gibt es im Online-Magazin UPLOAD.

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Der Baader-Meinhof-Komplex

Datum: 14. Oktober 2008
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Getreu dem Motto “Besser spät als nie” (mein Kinobesuch liegt schon über zwei Wochen zurück), und als Beweis für eine Bekannte dafür, wie toll ein Blog ist, um die eigene Meinung über Kinofilme kund zu tun, folgt nun eine kurze Kritik zum Uli-Edel-Film Der Baader-Meinhof-Komplex.

Im Vorfeld zum Kinobesuch hatte ich im SPIEGEL einen Artikel gelesen, indem der Regisseur berichtet, wie er selbst die Sechziger und Siebziger Jahre erlebt hat, und betont, dass er einen neutralen Blick auf die damaligen Geschehnisse geben wollte.

Das ist ihm wohl nicht konsequent gelungen, denn wenn man im Film die Gründe und Auslöser für den Terror gegen Polizei und Staat sieht, kommt man nicht umhin, ein gewisses Verständnis für beide Seiten zu entwickeln. Das ist ein heikles Thema, deshalb führe ich es vielleicht gar nicht weiter aus. Ich bin sicherlich weit davon entfernt terroristische Gedanken gut zu heißen, weshalb für mich nur der Schluss zulässig ist, dass eine objektive, dokumentarische Schilderung der Motive und Absichten der RAF nicht gelungen ist.

Ich würde deswegen nicht soweit gehen, den Film als gefährlich zu brandmarken, im Gegenteil, ich halte ihn für sehr sehenswert, aber der Baader-Meinhof-Komplex ist sicherlich keine leichte Kost. Verstärkt wird der Eindruck noch durch die oft beeindruckend detailgenaue Inszenierung und Nachstellung zeitgenössischer Fotos und Filmaufnahmen. Auch dazu gab es im SPIEGEL eine interessante Gegenüberstellung.

Für mich war es außerdem erschreckend zu sehen, dass ja zu der Zeit tatsächlich Krieg herrschte. Ein Krieg im Inneren zwischen dem Staat auf der einen und der RAF auf der anderen Seite. Ich kann mich auch noch an die Fahndungsplakate erinnern, die man in meiner Kindheit hier und da noch zu sehen bekam, und die erst jetzt für mich einen Sinn ergeben, weil einem heute die Gefahren dieser Zeit gar nicht mehr so bewusst sind. Es hat sich viel geändert. Und das ist gut so.

Damit diese Blogdemonstration richtig gut wird, bin ich jetzt natürlich auf Kommentare angewiesen. Also bitte. Wie fandet ihr den Film? Oder interessiert er euch garnicht? Und warum?

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Jetzt mit Lichtkasten

Datum: 9. Oktober 2008
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Merken: Wenn was in Javascript nicht funktioniert, könnte es am Zusammenspiel mit XHTML 1.1 liegen.

Bei einer kritischen Prüfung dieser Seite durch die Programmierer dort, wo ich arbeite, fiel auf, dass Bilder bislang nur auf die Großversion verlinken, statt diese in optisch ansprechender Form zu präsentieren. Sowas wird in letzter Zeit immer öfter gemacht. Die Technik nennt sich Lightbox, und dabei wird ein Bild innerhalb einer Webseite über den Text gelegt. Realisiert wird das Ganze über ein Javascript.

Als jQuery-Fan habe ich mich für die darauf basierende Thickbox entschieden, die unglaublich flexibel einsetzbar ist. Ich habe einige Anpassungen vorgenommen, um die Anzeige einzudeutschen. Das optische Pimpen mache ich bei Gelegenheit mal. Vielleicht. Irgendwann.

So richtig ganz unkompliziert war die Implementierung aber nicht, sondern hat mich einiges an Tüftelei gekostet. Immer wenn ich mehrere Bilder als Set gekennzeichnet habe (mittels rel-Attribut) erhielt ich statt eines Lichtkastens nur einen Javascript-Fehler.

Jetzt, ein paar Tage später hab ich entdeckt, dass das an Entitäten wie > oder   im Javascript liegt, die eigentlich in den HTML-Code geschrieben werden sollten. Irgendwie gibt es beim Zusammenspiel solchen Entitäten im Skript und dem Dokumenttyp XHTML 1.1 wohl Probleme weil sie fehlinterpretiert werden. Das erklärt auch den einleitenden Merksatz.

Eine weitere Besonderheit: Die JS-Datei musste ich als UTF-8 mit Signatur abspeichern, so dass auch Webkit-basierte Browser (Google Chrome, Safari) mit den deutschen Sonderzeichen darin zurecht kommen.

Beispiele für die neue Funktion gibt es hier oder auch hier.

Na, ihr Programmierer, was sagt ihr jetzt?

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Knight Rider 2008

Datum: 4. Oktober 2008
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Eine der legendärsten Fernsehserien aller Zeiten erlebt gerade ein Revival. Nach einem ziemlich öden Film Anfang der 90er (Knight Rider 2000) und einer wirklich miesen Adaption (Team Knight Rider) Ende der 90er stimmte mich der Pilotfilm für ein neues Kapitel Knight Rider Anfang dieses Jahres optimistisch, dass diese Neuauflage gut werden könnte.

Der neue KITT ist ein MustangDer neue KITT ist ein Mustang

Weil noch andere Menschen den Film gut fanden, gibt es seit dieser Woche die Serie. Leider enttäuscht die in einigen Aspekten.

Die Story der ersten Folge ist wirr, unlogisch und flach. Zugeben muss man jedoch, dass es flott und kurzweilig zur Sache geht. Die Charaktere schwanken irgendwo zwischen völlig überzeichnet und einigermaßen sympathisch. Am miesten finde ich die Verwandlungsfunktion des neuen KITT. Implizierte der Pilotfilm noch dezente Veränderungen des Blechkleids, zeigt die Serie Klappmechanismen, für die man sich scheinbar bei Transformers hat inspirieren lassen. Das ist leider nicht nur völlig abgehoben, sondern auch dermaßen mies getrickst, dass man am liebsten wegsehen möchte. Außerdem hat man den Eindruck, dass Ford als Sponsor möglichst viele Modelle in der Serie unterbringen wollte, und sich der Mustang deswegen sogar in einen Pickup verwandeln kann. Und das hätte nun wirklich nicht sein müssen.

Diese Tricks gehören noch zu den Besseren

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Alle mögen jQuery

Datum: 1. Oktober 2008
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Wie heise online neulich berichtete, setzen zukünftig auch Nokia und Microsoft auf das hervorragende Javascript-Framework jQuery. Auch ich bin seit einiger Zeit begeisterter Nutzer dieses sehr nützlichen Scripts, das mittlerweile Grundlage für unzählige praktische Anwendungen ist.

Hier benutze ich jQuery bislang nur für einige einfache DOM-Manipulationen. Sobald ich mal Zeit habe, wird aber z.B. eine Lightbox für das komfortable Betrachten von Fotos eingbaut, und dafür habe ich mit jQuery jetzt schon einen soliden Grundstein.

In einem anderen Projekt, an dem ich gerade arbeite, bildet jQuery die Grundlage für AJAX und dient zum Pimpen der Benutzeroberfläche.

Anbei noch eine ungeordnete Sammlung von nützlichen Links zum Thema:

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Heute morgen im Infobereich meiner Taskleiste

Datum: 29. September 2008
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TotalausfallTotalausfall

Ich wusste garnicht, dass ich soviele Netzwerkverbindungen habe hatte.

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Virtual PC und die Medienfreigabe für die Xbox

Datum: 26. September 2008
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Einer der wenigen Gründe, warum ich immer noch Windows (jetzt sogar Vista) nutze, und nicht bei Mac OS geblieben bin, ist die Möglichkeit, Videos von der Festplatte des PCs über das WLAN auf die Xbox 360 zu streamen. Tolle Sache! Video runterladen und auf dem Fernseher anschauen.

In letzter Zeit kam es aber immer häufiger vor, dass der Datenstrom alle paar Minuten abriss und die Wiedergabe gestoppt wurde. Zwar kann die Xbox das Video an derselben Stelle fortsetzen, aber wenn man eine 40minütige Serienepisode in acht bis zehn Brocken zerteilt sehen muss, macht das keinen Spaß mehr.

Also habe ich überlegt, was ich an der Konfiguration meines Computers geändert habe. Instant Messenger und diverse Dienste habe ich deaktiviert und keine Programme im Hintergrund laufen lassen. Das alles hat nichts genutzt.

Kurz vor der totalen Verzweiflung fiel mir Microsofts Virtual PC ein. Die Software ist kostenlos und emuliert einen PC im PC. Praktisch, um Software zu testen, ohne sich das System vollzumüllen. Den kommenden Internet Explorer 8 gibt es zum Beispiel als Download mit einem kompletten Windows XP außenrum zeitlich begrenzt lauffähig zum testen.

Allerdings scheint es so, dass Virtual PC für den Zugriff auf das Netzwerk irgendwas in den Einstellungen so manipuliert, dass eine durchgängige Verbindung zur Xbox nicht mehr möglich war. Jetzt habe ich den Virtual PC deinstalliert, und siehe da, Videos von beliebiger Länge kommen wieder ohne Unterbrechung auf dem Fernseher an.

Man kann eben nicht alles haben. Zumindest nicht von Microsoft.

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