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Alle Einträge zu Blödsinn

Ja ja, die Designer…

Datum: 28. Juli 2008
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Dass ich auf Designer mitunter nicht gut zu sprechen bin, dazu stehe ich.

Das folgende Video zeigt jedoch, dass es manchmal garnicht der Designer ist, dem man die Schuld geben sollte. Es geht um das Design für ein Stoppschild - wenn es denn noch keines gäbe.

Stoppschild-Design

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Großartig! Media Markt mit Auflösungsweltrekord!

Datum: 6. Juli 2008
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Das kommt davon, wenn man einen Designer ein Computerprospekt malen lässt: Im aktuellen Multimedia Prospekt von denen, die angeblich nicht blöd sind, gibt’s - möglicherweise, aber nur möglicherweise als Reaktion auf Aldis Mininotebook der Woche - zwei Mini-Notebooks vom Typ Eee Pc von Asus.

Besonders bemerkenswert dabei finde ich die Bildschirmauflösung der Notebooks:

Man glaub es kaum, doch der Prospekt beweist es: Media Markt setzt neue TechnikmaßstäbeMan glaub es kaum, doch der Prospekt beweist es: Media Markt setzt neue Technikmaßstäbe

Tjaha! 1024 mal 600 dpi sind dank futuristisch wirkender Media Markt Technik wohl auch auf Flachbildschirmen möglich. Und ich dachte immer, dass dots per inch für die Bildpunkte pro Zoll und nicht etwa für den gesamten Bildschirm steht. Aber Designer werden mit Auflösungen von Monitoren wohl nie zurecht kommen, wie auch ein Praktikant in unserer Werbeabteilung immer wieder beweist.

Ich hab da mal ein paar ungefähre Berechnungen angestellt. Bei einer Bildschirmdiagonalen von knapp 9 Zoll, würde das Supernotebook eine tatsächliche Auflösung um die 7500 mal 3000 Pixel haben. Wow!

Im Gegensatz dazu wirkt die Meldung in der Wochenendausgabe der Frankenpost, dass es den neuen VW Scirocco als TDI mit 140 oder 170 Litern Hubraum! gibt, fast schon unspektakulär.

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Ein Filmzitat!

Datum: 23. August 2007
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Nein, ich habe nie Football gespielt! Ich saß daheim und habe Bücher gewälzt! Und jetzt… 15 Jahre später… bin ich einer der klügsten Köpfe des 21. Jahrhunderts, und verlobt mit der heißesten Frau des Planeten! Und Sie brauchen unsere Hilfe, deshalb werden Sie mich und meine Freunde mit etwas Respekt behandeln!

Ich bitte um Verständnis, dass ich frei zitiert habe, weil ich die betreffende Szene nur einmal gesehen habe. Und mit ein wenig Glück werde ich sie nie wieder sehen müssen.

Na, wer kennt’s?

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Externe Links unbrauchbar machen - Was für ein Vollstuss!

Datum: 11. Juli 2007
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Sowas hab ich auch noch nicht gesehen! John Deere, Hersteller hochwertiger Traktoren, brandheißer Mähdrescher und allerlei anderer feiner Maschinerie erfindet den externen Link neu. Und wie! Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den verantwortlichen Programmierer als Versuchsperson für Gehirntransplantationen vorzuschlagen. Und ich meine als Zielperson für eventuell zur Verfügung stehende Transplantate.

Mit externen Links ist das ja so eine Sache. Klickt der Besucher drauf, ist er womöglich erstmal weg - erst recht wenn man sich an neueren Standards orientiert und darauf verzichtet, mit dem Target-Attribut ein neues Fenster zu öffnen. Um Besucher möglichst lange auf der eigenen Seite zu halten und dennoch Händlern gegenüber posen zu können “Da, wir haben sogar zu dir verlinkt!” hat sich ein Webdesigner bei John Deere was ganz Tolles einfallen lassen: (Ich bin mir sicher, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, zwei oder mehr Leute können unmöglich bescheuert genug sein, so etwas gut zu finden)

Ihr John Deere Vertriebspartner ist eine nette Auflistung von Adressen und Webseiten. Ich bin darauf aufmerksam geworden, als mich mein Vater völlig verzweifelt zu sich ins Büro bestellt hat, weil er daran scheiterte, einen einfachen Link anzuklicken.

Ein Usability-Schnelltest offenbarte: So einfach ist das auch nicht. Tatsächlich stelle ich es mir ein ganzes Stück einfacher vor, ein Space Shuttle zu landen. Ein Klick öffnet hier nämlich nicht - wie man es voller Naivität erwarten könnte - die Seite, die man erwarten würde. Es passiert erstmal garnichts. Dank meines analytischen Sachverstandes bemerkte ich den Hinweis auf ein blockiertes Popup Fenster (dieses Phänomen hat mich und einen hochbezahlten Entwickler schon mal zwei Stunden lang fast zur Verzweiflung getrieben). Ich deaktiviere also den Popup-Blocker und klicke den Link nochmal. Ah, ein Popup.

Aber nicht etwa die erwartete Seite füllt das Popup, sondern ein Hinweis, dass man womöglich die John Deere Seite verlässt. (Wer könnte das ernsthaft wollen, wo sie doch augenscheinlich von einem wahren Internet-Visionär entwickelt wurde?) Man hat also die Wahl, ob man die Seite wirklich verlassen will und die Zielseite endlich im Popup angezeigt bekommt, oder man doch wieder zur Vernunft kommt und den dreisten Versuch die Seite zu verlassen (die ja eigentlich im Hintergrund sowieso geöffnet bleibt) abbricht.

So leicht kommt man garnicht wieder weg, von der John Deere WebseiteSo leicht kommt man garnicht wieder weg, von der John Deere Webseite

Diese Entdeckung liegt jetzt anderhalb Stunden zurück, und mir fehlen immer noch die Worte. Vielleicht findet jemand anderer welche.

Zum Glück ist derjenige, der die Webseite baut nicht für das Design der Armaturenbretter bei John Deere zuständig!

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Wie das Internet funktioniert (Revolutionäre Suchmaschinenoptimierung!)

Datum: 19. Juni 2007
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Keine Sorge, hier geht es nicht um langweilige Technik, sondern um eine ebenso simple wie effektive Methode, wie man zu einem beliebigen Suchbegriff ganz oben bei Google und Co. landet. (Oder auch bei der MSN Suche - wenn man will.)

Der wohl beliebteste Beitrag in diesem noch jungen Blog ist einer über eine junge Musikerin - Claudia Koreck - die momentan von Bayern 3 sehr gepusht wird (wie man auf neudeutsch sagt). Dank Suchmaschinenoptimierung der klassischen Art habe ich es geschafft mit Begriffen rund um die Künstlerin ganz gut platziert zu sein und bekomme so auch einiges an Traffic. Aber jetzt werde ich mit einer ganz neuen Art der Suchmaschinenoptimierung konfrontiert. Die geht so:

Zum oben genannten Beitrag hat ein junger Mann - nennen wir ihn Thorsten K. - einen Kommentar verfasst. Das ist schön. Wenige Tage später launcht (ah, noch was Neudeutsches) Thorsten K. seinen eigenen Internetauftritt und möchte natürlich am besten schon gestern in Suchmaschinen gefunden werden. Zu seinem Entsetzen stellt er fest, dass bei Eingabe seines Namens das erste Google Ergebnis nicht etwa seine Seite sondern dieses hochwertige Blog ist. Immerhin dicht gefolgt von seiner Internetpräsentation, die ich hier wertungsfrei lassen möchte. (Na gut, möchte ich eigentlich nicht, aber ich reiße mich zusammen.)

Thorsten K. hat eine Idee! Er schreibt mir eine Mail und bittet mich, seinen Kommentar zu löschen, auf dass er in Suchmaschinen besser abschneidet. Weil ich keine Lust auf eine Diskussion mit jemandem habe, der vom Internet offenbar soviel Ahnung hat wie ich von Flora und Fauna in Südwestturkmenistan, tue ich ihm den Gefallen. Auf ein Antwortschreiben verzichte ich wohlweißlich, um unser gutes Verhältnis nicht durch bösen Sarkasmus zu gefährden.

Vier Tage später bekomme ich eine weitere E-Mail. Thorsten K. bedankt sich für die Löschung. Gleichzeitig weist er aber darauf hin, dass Google immer noch dieses Blog für das beste Ergebnis bei der Suche nach seinem Namen hält und bittet mich das zu korrigieren.

Ich bin von der Einfachheit dieses Vorschlags dermaßen beeindruckt, dass ich wohl gleich heute Abend auch mal ein paar E-Mails schreiben werde. Ich überlege mir ein paar fetzige Suchbegriffe, die immer wieder gerne benutzt werden (ich denke da an: Handy, Sex, kostenloser Porno-Download, Star Wars, Microsoft, vielleicht auch Google und ein paar andere) und schreibe einfach alle Leute an, deren Internetseiten für diese Suchbegriffe besser platziert sind als die meine. Dann bitte ich in meiner charmanten Art, ob man nicht die Begriffe von den Seiten entfernen und am besten gleich noch bei Google dafür sorgen könnte, dass die Seiten auch umgehend aus dem Index entfernt werden.

Vor dem Hintergrund des Web-2.0-Gedankens bin ich zuversichtlich, gute Unterstützung zu bekommen. Und in Nullkommanix bin ich für alle möglichen Begriffe bei allen möglichen Suchmaschinen auf Platz 1.

Lieber Thorsten K., so umwerfend deine Methode der Suchmaschinenoptimierung auch sein mag, ich habe irgendwie Zweifel, dass sie sich durchsetzen wird. Bitte hör auf, mich zu nerven und warte einfach bis zur nächsten Aktualisierung des Google Indexes. Google ist nämlich schlau und wird merken, dass dein Name hier nicht mehr vorkommt und wird schon bald diese Seite bei der Suche danach nicht mehr finden. Anständigerweise habe ich in diesem Beitrag darauf verzichtet, deinen kompletten Namen immer und immer wieder zu nennen, oder ihn gar in den Seitentitel aufzunehmen, so dass auch hier keine Gefahr für die Platzierung deiner Seite droht.

Allerdings kann und will ich nicht dafür garantieren, dass nicht vielleicht eine andere Seite, die auch nicht deine ist, und mit der ich ganz bestimmt überhaupt garnichts zu tun haben werde plötzlich mit deinem Namen auf Platz 1 landet…

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Pro 7 hat ein Herz für Alias-Fans

Datum: 11. Juni 2007
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Dass ich nicht lache! Heute kam die 4. Staffel von Alias mit der Post. Pro 7 hat einen fetten Aufkleber draufpappen lassen…

... mit freundlicher Unterstützung von Pro 7... mit freundlicher Unterstützung von Pro 7

Da freu ich mich aber, dass mir diese “Top Serie” mit freundlicher Unterstützung von Pro 7 präsentiert wird.

Zur Erinnerung: Pro 7 ist der Sender, der nach dem grandiosen Finale der 2. Staffel von Alias erst mal eine dreijährige Pause eingelegt hat, bevor ab heute die 3. Staffel anläuft. Drei Jahre!!! Tja, warum auch sollte man nach dem genialsten Staffelfinale, das es bis dahin gab Wert darauf legen, dass die Serie so schnell wie möglich fortgesetzt wird, bevor zu viele Zuschauer das Interesse verlieren. Oder sich die DVD Box kaufen. Aber halt: Da verdient Pro 7 bestimmt wieder mit.

Gar nicht so dumm. Vielleicht ist das das neue Konzept, Serie zu verkaufen, anstatt die zu zeigen.

Bin ja mal gespannt, wann mir Pro 7 die fünfte und letzte Staffel endlich auf DVD präsentiert.

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Handys als Geigerzähler - Geht denn das?

Datum: 14. Mai 2007
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Auf Spiegel Online findet sich ein Bericht, wonach Hersteller von Mobiltelefonen darüber nachdenken, ihre Geräte mit Sensoren für ABC Bedrohungen auszustatten und durch Vernetzung eine Art Frühwarnsystem zu schaffen. Ich denke, das Ganze hat aber noch einen Haken.

Ich verzichte an dieser Stelle auf einen Link zum entsprechenden Bericht auf Spiegel Online, weil ich mit der zuständigen Redaktion noch eine Rechnung offen habe.

Wie so viele geniale Ideen der letzten Zeit bedanken wir uns auch für den Handy-als-Geigerzähler-Einfall beim US-amerikanischen Ministerium für Heimatschutz. Dort hat man sich überlegt, dass es ja wahnsinnig praktisch wäre, wenn Handys (man beachte: nicht Handies, schließlich ist es kein englisches Wort) Informationen über radioaktive Strahlung übermitteln könnten. Durch die Auswertung von Daten vieler Teilnehmer könnten dann im K-Fall wertvolle Infos über das Ausmaß der Verstrahlung gewonnen werden.

Teilnehmer ist in diesem Fall nicht ganz richtig, weil das Tolle an der Idee ist, dass die Mobiltelefone auch dann noch senden sollen, wenn der Besitzer längst gegrillt wurde.  Clever, gell?

Jetzt bin ich kein Atomphyisker, aber ich habe mal gehört, dass eine atomare Explosion auch immer mit seinem sogenannten EMP (Electromagnetic Pulse) zusammenfällt. Und der grillt alle elektronischen Bauteile (also auch Handymasten und Handys), noch bevor die Strahlung deren Besitzer erreicht.

Mal sehen, wie lange es dauert, bis den US-Heimatschützern dieses kleine Problemchen bewusst wird.

Ich persönlich würde mir dann doch ein Handy mit Strahlungsschutz, statt Strahlungsdetektor wünschen. Jemand anderer Meinung?

Wer im Übrigen mehr über die Themen Strahlung und EMP und so weiter wissen will, dem sei die TV Serie Jericho empfohlen, die ab 4. Juni auf Pro7 läuft und die Einordnung dieses Beitrags in die Kategorie Fernsehen rechtfertigt. Auch John Woos Operation Broken Arrow ist in der Hinsicht ganz informativ.

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Juhuu! Ankündigungen zum Internet Explorer 8

Datum: 7. Mai 2007
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Dieser Tage steigt in Las Vegas die Mix 07, Microsofts Entwicklerkonferenz. Bei der Gelegenheit gab es auch einen kleinen Ausblick auf die Version 8 des Internet Explorers… der soll im Hinblick auf Standard-Kompatibilität besser werden. Aber Vorsicht!

Für alle die, die es nicht wissen, heutzutage gibt es zwei Arten von Browsern: Es gibt die, die sich an definierte Standards halten, moderne Technologien unterstützen und vorantreiben, und es Webdesignern relativ einfach machen, ansprechende Seiten zu gestalten. Als Vertreter wären da der Firefox, Apples Safari und mein persönlicher Favorit Opera zu nennen.

Auf der anderen Seite gibt es den Internet Explorer. Statt den Browser so zu programmieren, dass er mit durchdachten Standards zurecht kommt, definiert Microsoft seit Jahren eigene Standards, auf Basis dessen, was der Browser kann. Hm, auch ein Ansatz.

Für Webdesigner wird dadurch alles schwieriger, denn leider ist ein erschreckend großer Teil der Internetnutzer immer noch nicht auf den Trichter gekommen, sich einen anständigen Browser auszusuchen und freut sich z.B. riesig darüber, dass Microsoft im IE7 das Tabbed Browsing erfunden hat. Das Problem für den Webdesigner ist, dass er zusätzlich zu einer standardkonformen Lösung auch noch Mittel und Wege finden muss, dass der Internet Exploder die Seite auch anständig darstellt. Spart man sich das, gibt’s schnell von IE-nutzenden Internet-Profis verbale Haue.

Jetzt kündigte aber der Microsoft-Chef-Internet-Explorer-Vergurker Chris Wilson an, dass die kommende Version des IE, die nächstes Jahr erscheinen soll, sich wesentlich besser auf Standards versteht. Das klingt im ersten Moment toll. (Vielleicht hat Microsoft auch noch die tolle Idee, den Browser mit Mausgesten zu steuern! Das wäre mal innovativ!)

Aber nicht so schnell! Ich zitiere den Chef-Vergurker Chris Wilson:

Das Internet ist ein gewachsenes System – einige Webseiten, die auf Standard-Abweichungen älterer IE-Versionen Rücksicht nehmen, sind mit der Version 7 nicht mehr zu nutzen… Wenn wir sagen ‘hier ist unser neuer Browser, er ist kompatibel zu den Standards’, stören wir das aktuelle Ökosystem, und das verbessert die Situation für niemanden.

Geht’s noch?!?

Seit Jahren erfindet Microsoft proprietäre Standards, die dem Internet Explorer Rechnung tragen, und nun sollen diese plötzlich beibehalten werden und der neue Browser dem alten Schrott angepasst werden?

Wenn man das weiter denkt, würde da ja heißen, dass alle Browser, die kompatibel zu gängigen Standards sind, das “aktuelle Ökosystem stören”. Interessanter Gedanke.

Eigentlich eine Frechheit der vielen Browser, einfach so in das Ökosystem Internet einzudringen, dass Microsoft in jahrelanger Marktdominanz aufgebaut und angepasst hat (angepasst an den Browser, denn so muss es wohl richtig sein) und einfach alles kaputtzumachen!

Ich muss jetzt erst mal was trinken.

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