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Benutzerdefiniertes Tastaturlayout

Datum: 30. Juni 2009
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Wie jedes IT-Unternehmen, das was auf sich hält, beschäftigen wir uns auch da, wo ich arbeite, gelegentlich mit innovativen Ideen, die die Computernutzung revolutionieren werden oder wenigstens könnten. Üblicherweise kommt das vorwiegiend dann vor, wenn man von einer verstimmten Kollegin einen Textmarker mit ziemlich viel Schwung an den Hinterkopf bekommen hat. Dann hat man einfach die besten Ideen.

Aktuell nervt uns ein kleiner Franzose, weil das französische Tastaturlayout wohl im Nummernblock einen Punkt anstatt eines Kommas hat, und das in unserem Online-Bestellsystem bei einem (in Zahlen 1!) Kunden dazu führt, dass er regelmäßig ein Vielfaches der eigentlich gewünschten Menge bestellt (z.B. 195 anstatt 19,5… äh, 19.5). Jetzt liegen zwischen der Eingabe der Menge und dem Abschicken der Bestellung mindestens zwei Bestätigungsseiten, wo die Menge auch nochmal angezeigt wird, aber offensichtlich haben wir es mit einem Profi zu tun.

Der erste Ansatz war, den Punkt einfach für alle französischen Benutzer durch ein Komma zu ersetzen, aber das ist erstens sehr allgemein und zweitens sind wir Freunde von individuellen Lösungen.

Deshalb bieten wir demnächst vielleicht (vielleicht auch nicht) ein benutzerdefiniertes Tastaturlayout an. In den persönlichen Einstellungen kann dann jeder Nutzer beliebige Tasten seiner Tastatur mit beliebigen Zeichen belegen.
Dann kann der kommatöse Franzose seinen Nummernblock frei mit einem Komma belegen.

Wir gehen einen Schritt weiter und beschränken die Eingabe nicht auf ein Zeichen. Dann können häufig benutzte Bestellmengen (z.B. 19,5) gleich einer Taste zugewiesen werden. Oder auch ganze Wörter (Versandanschrift eingeben in zwei bis drei Anschlägen) oder Sätze wie „Beachten Sie unsere Anlieferzeiten von 8 – 19,5 Uhr“.
Die Möglichkeiten sind endlos!

Aber auch der Sicherheitsaspekt sollte nicht vernachlässigt werden. Der Nutzer kann sich ein einfaches und völlig unsicheres Passwort wie 12345678 merken, und trotzdem verbirgt sich dahinter eine komplexe Kombination aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.

Zu guter letzt bedienen wir noch den Web 2.0 Gedanken, indem wir jedem freistellen, sein Layout für andere Benutzer freizugeben. Auf der Startseite würde dann ein Dropdown angezeigt, frei nach dem Motto: Probieren Sie auch die Tastaturlayouts von…

Wir sind uns jedenfalls sicher, damit das nächste große Ding in Sachen Anpassbarkeit, Usability und Sicherheit erfunden zu haben. Jetzt müssen wir nur noch den Programmierer von den Vorteilen überzeugen. Aktuell schaut er noch skeptisch… und das schon seit drei Stunden.
Da hat er von der Idee zum ersten mal gehört.

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Internet Explorer hacken

Datum: 11. Februar 2009
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Wie heise online berichtet, führt ein etwas seltsames Verhalten des Internet Explorer zu einer potentiellen Sicherheitslücke, weil der Browser Code, der in Bildern versteckt ist, einfach ausführt.

Dieses Verhalten kann ich nicht bestätigen. Mein Proof-of-Concept jedenfalls ist ordentlich fehlgeschlagen.

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Panic Room

Datum: 22. Januar 2009
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Hier ist länger nichts mehr passiert. Ich hatte was anderes anderes zu tun. Und wären wir nicht neulich auf einem Geburtstag zufällig darauf gekommen, dass ich ja ein Blog habe, hätte ich es fast vergessen.

Was also hab ich drei Monate lang gemacht, dass ich meine Seite so sträflich vernachlässigt habe?

Ich war auf einer Halloween-Party, habe mehrfach gebruncht, hab gearbeitet, hatte Urlaub und war Gast auf diversen Geburtstagsparties. Ich war im Kino, mit unterschiedlichen Leuten in unterschiedlichen Filmen von unterschiedlicher Güte. Mit einigen Freunden war ich was Trinken, manchmal mit mehreren, manchmal mit einzelnen. Ein paar mal war ich sehr gut Essen, einmal sehr schlecht Bowlen und insgesamt auf mehr Weihnachtsfeiern als je zuvor.

Ich war mit acht Freunden auf drei Weihnachtsmärkten in einer Stadt, habe viel Glühwein getrunken, habe mir (daraufhin) den Mund an einem halben Meter Bratwurst verbrannt, wurde für 10 Minuten aggressives Flirten mit einem Glühweingutschein belohnt (das hat sich echt gelohnt!), habe viel gelacht, bin – in guter Tradition – aus der ersten Klasse der deutschen Bahn geflogen und habe entdeckt, dass PGR4 auch mit zwei Mini Coopern sehr viel Spaß macht. Und alles im letzten Satz an einem Tag.

Es war Weihnachten, dann Zeit für die Steuererklärung und dann Silvester und auf einmal 2009. Dazwischen gab’s Muffins. Die waren super. Gleich am Anfang von 2009 gab es ein Feuerwerk, das vom 12. Stock aus – wo wir gefeiert haben – recht gut aussah.

Etliche Male hatte ich Damenbesuch und irgendwann auch ein Schlafzimmer. Ich habe zweimal bei eisigen Temperaturen gegrillt und ich würde es wieder tun! Ich habe in der ganzen Zeit auffällig wenig neue CDs gekauft, dafür ein paar auffällig gute. Einige Zeit habe ich was Tolles programmiert, dass ich hier vorstellen werde, sobald es fertig ist. Ich habe viel aus How I Met Your Mother zitiert und es wurde viel zu selten zu schätzen gewusst. Einen Plan hab ich gezeichnet, einen Musterfragebogen zur psychologischen Vorbereitung auf Klassentreffen erfunden und ich habe eine Mandarine mit Nähten bemalt, dass sie aussieht, wie ein Baseball.

Zu guter letzt – und dafür ging ein Großteil des Novembers und ein beachtlicher Teil des Dezembers drauf -, bin ich umgezogen. Darf man „zu guter letzt“ sagen, wenn das, worum es geht, eigentlich vor allen anderen Sachen passiert ist, die man aufzählt?

Ich hab mir eine schicke kleine Wohnung gesucht, und verwirkliche mir den Traum, zumindest eine Zeit lang in der Stadt (Hof gilt ja als Stadt) zu leben. Es ist toll: Ich laufe 3 Minuten zum Bäcker, keine 5 Minuten zum Kino, 7-10 Minuten in die Fußgängerzone. Direkt vor meinem Fenster ist ein kleiner Park und die Wohnung selbst fällt für 65qm beachtlich groß aus und ist in einem sehr guten Zustand.

Das allerbeste jedoch ist ein kleiner Raum, etwa ein mal einen Meter mit autonomer Nahrungsmittelversorgung und gut versteckt hinter meiner Küchentür. Mein Panic Room. Der Schlüssel steckt immer innen an der Tür, so dass ich – im Falle dass Einbrecher in meine Wohnung eindringen – mich dort einschließen kann. Da der Lichtschalter außen ist, habe ich mich dazu entschlossen, im Panic Room selbst keine Lampe anzubringen, so dass mich Einbrecher, die draußen lauern nicht durch Ein- und Ausschalten des Lichts einschüchtern können.

Was habt ihr so die letzten drei Monate gemacht?

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Ich kann länger!

Datum: 21. Januar 2009
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Wer kennt sie nicht? Ideen, die unter mittelmäßigem Alkoholeinfluss entstanden sind. Dieser Eintrag geht auf eine solche Idee zurück.

Ich kann viel länger!
Dafür kann Mona viel lauter.

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Ja ja, die Designer…

Datum: 28. Juli 2008
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Dass ich auf Designer mitunter nicht gut zu sprechen bin, dazu stehe ich.

Das folgende Video zeigt jedoch, dass es manchmal garnicht der Designer ist, dem man die Schuld geben sollte. Es geht um das Design für ein Stoppschild – wenn es denn noch keines gäbe.

Stoppschild-Design

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Großartig! Media Markt mit Auflösungsweltrekord!

Datum: 6. Juli 2008
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Das kommt davon, wenn man einen Designer ein Computerprospekt malen lässt: Im aktuellen Multimedia Prospekt von denen, die angeblich nicht blöd sind, gibt’s – möglicherweise, aber nur möglicherweise als Reaktion auf Aldis Mininotebook der Woche – zwei Mini-Notebooks vom Typ Eee Pc von Asus.

Besonders bemerkenswert dabei finde ich die Bildschirmauflösung der Notebooks:

Man glaub es kaum, doch der Prospekt beweist es: Media Markt setzt neue TechnikmaßstäbeMan glaub es kaum, doch der Prospekt beweist es: Media Markt setzt neue Technikmaßstäbe

Tjaha! 1024 mal 600 dpi sind dank futuristisch wirkender Media Markt Technik wohl auch auf Flachbildschirmen möglich. Und ich dachte immer, dass dots per inch für die Bildpunkte pro Zoll und nicht etwa für den gesamten Bildschirm steht. Aber Designer werden mit Auflösungen von Monitoren wohl nie zurecht kommen, wie auch ein Praktikant in unserer Werbeabteilung immer wieder beweist.

Ich hab da mal ein paar ungefähre Berechnungen angestellt. Bei einer Bildschirmdiagonalen von knapp 9 Zoll, würde das Supernotebook eine tatsächliche Auflösung um die 7500 mal 3000 Pixel haben. Wow!

Im Gegensatz dazu wirkt die Meldung in der Wochenendausgabe der Frankenpost, dass es den neuen VW Scirocco als TDI mit 140 oder 170 Litern Hubraum! gibt, fast schon unspektakulär.

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Ein Filmzitat!

Datum: 23. August 2007
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Nein, ich habe nie Football gespielt! Ich saß daheim und habe Bücher gewälzt! Und jetzt… 15 Jahre später… bin ich einer der klügsten Köpfe des 21. Jahrhunderts, und verlobt mit der heißesten Frau des Planeten! Und Sie brauchen unsere Hilfe, deshalb werden Sie mich und meine Freunde mit etwas Respekt behandeln!

Ich bitte um Verständnis, dass ich frei zitiert habe, weil ich die betreffende Szene nur einmal gesehen habe. Und mit ein wenig Glück werde ich sie nie wieder sehen müssen.

Na, wer kennt’s?

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Externe Links unbrauchbar machen – Was für ein Vollstuss!

Datum: 11. Juli 2007
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Sowas hab ich auch noch nicht gesehen! John Deere, Hersteller hochwertiger Traktoren, brandheißer Mähdrescher und allerlei anderer feiner Maschinerie erfindet den externen Link neu. Und wie! Ich möchte die Gelegenheit nutzen, den verantwortlichen Programmierer als Versuchsperson für Gehirntransplantationen vorzuschlagen. Und ich meine als Zielperson für eventuell zur Verfügung stehende Transplantate.

Mit externen Links ist das ja so eine Sache. Klickt der Besucher drauf, ist er womöglich erstmal weg – erst recht wenn man sich an neueren Standards orientiert und darauf verzichtet, mit dem Target-Attribut ein neues Fenster zu öffnen. Um Besucher möglichst lange auf der eigenen Seite zu halten und dennoch Händlern gegenüber posen zu können „Da, wir haben sogar zu dir verlinkt!“ hat sich ein Webdesigner bei John Deere was ganz Tolles einfallen lassen: (Ich bin mir sicher, dass es sich um einen Einzeltäter handelt, zwei oder mehr Leute können unmöglich bescheuert genug sein, so etwas gut zu finden)

Ihr John Deere Vertriebspartner ist eine nette Auflistung von Adressen und Webseiten. Ich bin darauf aufmerksam geworden, als mich mein Vater völlig verzweifelt zu sich ins Büro bestellt hat, weil er daran scheiterte, einen einfachen Link anzuklicken.

Ein Usability-Schnelltest offenbarte: So einfach ist das auch nicht. Tatsächlich stelle ich es mir ein ganzes Stück einfacher vor, ein Space Shuttle zu landen. Ein Klick öffnet hier nämlich nicht – wie man es voller Naivität erwarten könnte – die Seite, die man erwarten würde. Es passiert erstmal garnichts. Dank meines analytischen Sachverstandes bemerkte ich den Hinweis auf ein blockiertes Popup Fenster (dieses Phänomen hat mich und einen hochbezahlten Entwickler schon mal zwei Stunden lang fast zur Verzweiflung getrieben). Ich deaktiviere also den Popup-Blocker und klicke den Link nochmal. Ah, ein Popup.

Aber nicht etwa die erwartete Seite füllt das Popup, sondern ein Hinweis, dass man womöglich die John Deere Seite verlässt. (Wer könnte das ernsthaft wollen, wo sie doch augenscheinlich von einem wahren Internet-Visionär entwickelt wurde?) Man hat also die Wahl, ob man die Seite wirklich verlassen will und die Zielseite endlich im Popup angezeigt bekommt, oder man doch wieder zur Vernunft kommt und den dreisten Versuch die Seite zu verlassen (die ja eigentlich im Hintergrund sowieso geöffnet bleibt) abbricht.

So leicht kommt man garnicht wieder weg, von der John Deere WebseiteSo leicht kommt man garnicht wieder weg, von der John Deere Webseite

Diese Entdeckung liegt jetzt anderhalb Stunden zurück, und mir fehlen immer noch die Worte. Vielleicht findet jemand anderer welche.

Zum Glück ist derjenige, der die Webseite baut nicht für das Design der Armaturenbretter bei John Deere zuständig!

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Wie das Internet funktioniert (Revolutionäre Suchmaschinenoptimierung!)

Datum: 19. Juni 2007
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Keine Sorge, hier geht es nicht um langweilige Technik, sondern um eine ebenso simple wie effektive Methode, wie man zu einem beliebigen Suchbegriff ganz oben bei Google und Co. landet. (Oder auch bei der MSN Suche – wenn man will.)

Der wohl beliebteste Beitrag in diesem noch jungen Blog ist einer über eine junge Musikerin – Claudia Koreck – die momentan von Bayern 3 sehr gepusht wird (wie man auf neudeutsch sagt). Dank Suchmaschinenoptimierung der klassischen Art habe ich es geschafft mit Begriffen rund um die Künstlerin ganz gut platziert zu sein und bekomme so auch einiges an Traffic. Aber jetzt werde ich mit einer ganz neuen Art der Suchmaschinenoptimierung konfrontiert. Die geht so:

Zum oben genannten Beitrag hat ein junger Mann – nennen wir ihn Thorsten K. – einen Kommentar verfasst. Das ist schön. Wenige Tage später launcht (ah, noch was Neudeutsches) Thorsten K. seinen eigenen Internetauftritt und möchte natürlich am besten schon gestern in Suchmaschinen gefunden werden. Zu seinem Entsetzen stellt er fest, dass bei Eingabe seines Namens das erste Google Ergebnis nicht etwa seine Seite sondern dieses hochwertige Blog ist. Immerhin dicht gefolgt von seiner Internetpräsentation, die ich hier wertungsfrei lassen möchte. (Na gut, möchte ich eigentlich nicht, aber ich reiße mich zusammen.)

Thorsten K. hat eine Idee! Er schreibt mir eine Mail und bittet mich, seinen Kommentar zu löschen, auf dass er in Suchmaschinen besser abschneidet. Weil ich keine Lust auf eine Diskussion mit jemandem habe, der vom Internet offenbar soviel Ahnung hat wie ich von Flora und Fauna in Südwestturkmenistan, tue ich ihm den Gefallen. Auf ein Antwortschreiben verzichte ich wohlweißlich, um unser gutes Verhältnis nicht durch bösen Sarkasmus zu gefährden.

Vier Tage später bekomme ich eine weitere E-Mail. Thorsten K. bedankt sich für die Löschung. Gleichzeitig weist er aber darauf hin, dass Google immer noch dieses Blog für das beste Ergebnis bei der Suche nach seinem Namen hält und bittet mich das zu korrigieren.

Ich bin von der Einfachheit dieses Vorschlags dermaßen beeindruckt, dass ich wohl gleich heute Abend auch mal ein paar E-Mails schreiben werde. Ich überlege mir ein paar fetzige Suchbegriffe, die immer wieder gerne benutzt werden (ich denke da an: Handy, Sex, kostenloser Porno-Download, Star Wars, Microsoft, vielleicht auch Google und ein paar andere) und schreibe einfach alle Leute an, deren Internetseiten für diese Suchbegriffe besser platziert sind als die meine. Dann bitte ich in meiner charmanten Art, ob man nicht die Begriffe von den Seiten entfernen und am besten gleich noch bei Google dafür sorgen könnte, dass die Seiten auch umgehend aus dem Index entfernt werden.

Vor dem Hintergrund des Web-2.0-Gedankens bin ich zuversichtlich, gute Unterstützung zu bekommen. Und in Nullkommanix bin ich für alle möglichen Begriffe bei allen möglichen Suchmaschinen auf Platz 1.

Lieber Thorsten K., so umwerfend deine Methode der Suchmaschinenoptimierung auch sein mag, ich habe irgendwie Zweifel, dass sie sich durchsetzen wird. Bitte hör auf, mich zu nerven und warte einfach bis zur nächsten Aktualisierung des Google Indexes. Google ist nämlich schlau und wird merken, dass dein Name hier nicht mehr vorkommt und wird schon bald diese Seite bei der Suche danach nicht mehr finden. Anständigerweise habe ich in diesem Beitrag darauf verzichtet, deinen kompletten Namen immer und immer wieder zu nennen, oder ihn gar in den Seitentitel aufzunehmen, so dass auch hier keine Gefahr für die Platzierung deiner Seite droht.

Allerdings kann und will ich nicht dafür garantieren, dass nicht vielleicht eine andere Seite, die auch nicht deine ist, und mit der ich ganz bestimmt überhaupt garnichts zu tun haben werde plötzlich mit deinem Namen auf Platz 1 landet…

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Pro 7 hat ein Herz für Alias-Fans

Datum: 11. Juni 2007
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Dass ich nicht lache! Heute kam die 4. Staffel von Alias mit der Post. Pro 7 hat einen fetten Aufkleber draufpappen lassen…

... mit freundlicher Unterstützung von Pro 7... mit freundlicher Unterstützung von Pro 7

Da freu ich mich aber, dass mir diese „Top Serie“ mit freundlicher Unterstützung von Pro 7 präsentiert wird.

Zur Erinnerung: Pro 7 ist der Sender, der nach dem grandiosen Finale der 2. Staffel von Alias erst mal eine dreijährige Pause eingelegt hat, bevor ab heute die 3. Staffel anläuft. Drei Jahre!!! Tja, warum auch sollte man nach dem genialsten Staffelfinale, das es bis dahin gab Wert darauf legen, dass die Serie so schnell wie möglich fortgesetzt wird, bevor zu viele Zuschauer das Interesse verlieren. Oder sich die DVD Box kaufen. Aber halt: Da verdient Pro 7 bestimmt wieder mit.

Gar nicht so dumm. Vielleicht ist das das neue Konzept, Serie zu verkaufen, anstatt die zu zeigen.

Bin ja mal gespannt, wann mir Pro 7 die fünfte und letzte Staffel endlich auf DVD präsentiert.

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