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Alle Einträge zu Musik

Weil es mir seit Tagen nicht aus dem Kopf geht…

Datum: 22. November 2008
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Yellowcard - Gifts and Curses (live)

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Frauen, Männer und Mixed CDs

Datum: 27. Oktober 2008
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Warum gibt es kein deutsches Wort, dass dem englischen Begriff Mixed CD gerecht wird?
Egal, darum geht es nicht.

Ohne aktuellen Bezug möchte ich folgendes einfach mal feststellen: Ähnlich wie über die Genialität des Films Feld der Träume, geht die Meinung über die Bedeutung einer selbst zusammen gestellten CD zwischen Mann und Frau ziemlich auseinander.
In vielen Fällen reagieren Frauen auf eine solche CD in der Art:

[ironiemodus unterton="leicht gelangweilt"]
Wow, eine CD.
[/ironiemodus]

Eine wirklich gute Mixed CD ist weit mehr als das. Sie wird nicht in wenigen Minuten zusammengeklickt. Es werden Stunden, manchmal Tage investiert, die geeigneten Titel auszuwählen, die sinnvollste Reihenfolge zu bestimmen (notfalls auszuprobieren) und sogar die Abstände zwischen den einzelnen Liedern zu perfektionieren.

Warum das alles? Nicht immer gibt es romantische Hintergründe. Es geht vielmehr darum, jemandem zu zeigen: Ich hab über dich nachgedacht.
Die Mixed CD (oder das Mixed Tape - lieber Kinder, das hatte man früher so) ist eine unaufdringliche Art das mitzuteilen. Aber unterschätzen sollte frau deshalb nicht, wieviel Zeit dahinter steht. Und schon garnicht sollte Frau so reagieren:

[ironiemodus unterton="leicht gelangweilt"]
Wow, eine CD.
[/ironiemodus]

Vielleicht sollte ich mal wieder eine CD zusammenstellen. Hab ich schon lange nicht mehr gemacht. Und jetzt hab ich irgendwie Lust bekommen. Trotzdem.

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Large Hadron Collider für Hip-Hopper

Datum: 15. September 2008
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Sehr sehr geil…

Kate McAlpine - Large Hadron Rap

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Ein paar Worte zu The Script

Datum: 15. September 2008
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Die beste irische Band seit U2 - das Prädikat habe ich neulich im Radio in Zusammenhang mit The Script gehört. Wenn man bedenkt, dass es seit U2 unter anderen auch die Cranberries und die Corrs gab, dann ist das ein beachtliches Lob. Zu Recht? Das wollte ich genau wissen.

The Script behaupten von ihrer Musik, dass sie Einflüsse aus verschiedenen Stilrichtungen u.a. Hip Hop haben. Das besondere finde ich, dass man es bei The Script tatsächlich raushört. Aber auch ein bisschen R ‘n’ B, zwischendurch mal ziemlich viel 80er (was mir persönlich langsam ziemlich auf die Nerven geht) und noch weitere Einflüsse machen das selbstbetitelte Debütalbum zum abwechslungsreichsten, was ich in den letzten Monaten gehört hab. Im Großen und Ganzen ist es Pop. Sehr guter Pop. Auf der Seite der Band kann man derzeit die aktuelle Single The Man Who Can’t Be Moved anhören.

Ob The Script nun wirklich die beste irische Band seit U2 sind, das Urteil würde ich gerne noch ein bisschen vor mir herschieben. Bis zum zweiten oder dritten Album, worauf ich mich schon sehr freue.

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CSI:NY - Neue Titelmusik

Datum: 15. September 2008
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Seit wenigen Wochen läuft montags auf VOX die wohl 4. Staffel CSI: New York. Mir ist aufgefallen, dass man der Serie im aktuellen Vorspann einen Remix von Baba O’Riley von The Who spendiert. Das find ich irgendwie schade. Zwar ist die neue Eröffnungssequenz moderner als der Vorgänger, die Musik fand ich aber früher fetziger. Hier ein Vergleich:

CSI:NY - 3. Staffel
CSI:NY - 4. Staffel

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Immer die Mädchen mit den sonnengelben Haaren

Datum: 22. August 2008
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Philipp Poisel - Ich und Du

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Amazon Abzocke

Datum: 25. April 2008
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Liebe Amazonen, wenn ich knapp 15 Euro für eine CD bezahle, dann erwarte ich eine vollwertige CD, mit stabilem Plastik außenrum. So hat eine CD nunmal auszusehen.

Warum die Aufregung?

In einer Zeit, in der immer mehr Leute ihre Musik illegal downloaden, anstatt wie ich anständiger Kerl CDs zu kaufen, hatte die Musikindustrie die geniale Idee, CDs attraktiver zu machen, indem man sie günstiger abgibt. Guter Ansatz. Möglich wird das durch Light-Versionen, die um die 10 Euro kosten und nur die CD in einem gefalteten Pappdeckel enthalten. Normale Versionen für die Sammler unter uns gibt es immer noch, nur eben etwas teurer.

Amazon hatte nun scheinbar die geniale Idee, die Light-Version zum Heavy-Preis zu verkaufen. Denn obwohl sie 14,95 kostet, ist meine neue Counting Crows CD nur in bedruckte Pappe eingewickelt, und wirkt folglich alles andere als hochwertig. Eine Frechheit finde ich.

Schlimm genug, dass Proleten, die noch nie den Duft eines gedruckten Booklets gerochen haben, mich belächeln, weil ich Idiot Geld für CDs ausgebe. Jetzt zockt mich auch noch der Internethändler ab, dessen bester Kunde ich bin.

Hätte ich mich nicht nach dem zweiten Lied so sehr verliebt, würde ich die CD zurückschicken! Beim nächsten Mal aber…

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Amazon Logistik

Datum: 25. April 2008
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Letzte Woche habe ich bei Amazon 4 CDs bestellt. Drei davon waren auf Lager verfügbar, eine hatte den VÖ-Termin 24.04.08 - das war gestern.  Dass Amazon mit dem Versand der CDs wartet, bis sie als ein Paket rausgeschickt werden können, stört mich nicht. Ich hab ja genug andere CDs, die ich in der Zwischenzeit hören kann. Aber…

Gestern hat Amazon ein Paket an mich verschickt. Inhalt: Das neue Album der Counting Crows. Erscheinungsdatum: gestern. Was fehlt: Die drei anderen CDs, die schon seit letzter Woche verfügbar waren. Die werden wahrscheinlich morgen eingetütet. Danke, Amazon für diese logistische Meisterleistung. Ich hätte da nur noch eine Frage:

Warum???

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Kennt denn niemand die Dave Matthews Band?

Datum: 6. März 2008
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Vorgestern ging es in der TV-Serie Dr. House, die sich ja ordentlicher Beliebtheit erfreut, um einen authistischen aber ziemlich genialen Musiker. Verkörpert wurde der von Dave Matthews. Und scheinbar bin ich der einzige, den ich kenne, der jemals von dem Mann gehört hat.

Seit Dienstag hab ich mit einigen Leuten über Dr. House gesprochen und hab bei jedem Mal darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Dave Matthews ja tatsächlich sowas wie ein musikalisches Genie ist. Zu meiner Verwunderung sagt der Name aber in Deutschland scheinbar auch Menschen, denen ich gute Kenntnisse im Bereich Rock und Pop bescheinigen würde, so ziemlich garnichts. Auch die Dave Matthews Band, die über Jahre hinweg als erfolgreichste Gruppe der USA galt - und als bestverdienenste noch dazu - löst bei uns nur Schulterzucken und Kopfschütteln aus.

“Machen die Metal, oder was?”

Nein! Tun sie nicht! Die machen Rock mit Einflüssen aus Folk und Blues und das mit ziemlich genialen Melodien.

“Klingt doch gut.”

Klar klingt’s gut. Super sogar. “Under the Table & Dreaming” ist eines meiner absoluten Lieblingsalben. Wird Zeit, dass ich mal versuche, die Band dahinter bekannter zu machen.

Das hier ist der Anfang meiner Bemühungen.

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Ein kleiner musikalischer Urlaubsrückblick

Datum: 20. August 2007
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Urlaub ist eine teure Angelegenheit. Selbst wenn man - wie meinereiner - nicht großartig wegfährt. Ich erinnere mich noch, dass ich mir letztes Jahr um diese Zeit einen 32″ LCD gegönnt hab. Diesmal war es nicht ganz so schlimm. Aber immerhin 4 CDs kamen allein letzte Woche zu meiner kleinen Sammlung hinzu. Ein Überblick…

Missy Higgins - The Sound of White

Wikipedia bezeichnet ihren Stil als Piano-Rock. Das trifft es ziemlich gut. Aufmerksam geworden auf die junge Dame bin ich beim Live-Earth Konzert, wo sie zu einem der Highlights der Übertragung aus Australien gehörte. Das Album ist großteils recht ruhig. Nichts zum Party machen, aber schön. Außerdem finde ich sieht sie ein bisschen aus wie Dido. Beweisfoto:

Missy Higgins - sieht doch ein bisschen aus wie Dido, oder?Missy Higgins - sieht doch ein bisschen aus wie Dido, oder?

Nerina Pallot - Fires

Wer gelegentlich Radio hört ist vor ein paar Monaten nicht an Frau Pallot und ihrem Everybody’s Gone to War vorbei gekommen. Das Album bietet noch die ein oder andere ähnliche Up-Tempo Nummer, daneben aber auch sehr viele ruhige und melancholische Balladen. Klingt stellenweise ziemlich nach Paula Cole, wie ich finde.

Claudia Koreck - Fliagn

Das Album zum Bayern 3 Ohrwurm des Sommers erfüllt die Erwartungen, die der Titelsong geschürt hat locker, ja übertrifft sie teilweise noch. Erwachsene, abwechlungsreiche Musik von still bis energisch in bayrischem Dialekt, mit Ausnahme von Chocolat - französisch, aber nicht weniger schön.

Dashboard Confessional - Dusk and Summer

Witzigerweise mit einem Aufkleber “Entdecker” versehen, der die Vorzüge des Albums nochmal hervorhebt: 1 CD (wer hätte das gedacht?), 11 Tracks (aha, ein bisschen wenig, erst recht wenn man die Redundanz von Stolen berücksichtigt) und ein mehrseitiges Booklet - Wow! Gab’s früher alles nicht!

Entdecke endliche Dashboard Confessional!Entdecke endliche Dashboard Confessional!

Genug Sarkasmus. Wer Dashboard Confessional schon kennt (ja, die gibt’s schon länger, und ich kannte die schon bevor irgendwer Juli kannte) wird sich über den Entdecker-Aufkleber erst recht wundern. Zumal es nicht viel Neues zu entdecken gibt. DC sind eine dieser Bands, denen man jedes ihrer Lieder sofort zuordnen kann. Dadurch klingt die CD leider auch ein wenig monoton - vielleicht nicht geeignet, sie insgesamt zu verschenken, aber eine ergiebige Quelle, um einzelne Titel für eine Zusammenstellung zu nutzen.

Einzig die Single Stolen hebt sich da ab, v.a. in der Version mit Juli. Genau genommen müsste es heißen mit Eva Briegel von Juli, denn wie es im Video aussieht, hatten die männlichen Bandmitglieder nicht sehr viel zu tun, schließlich machen DC die Musik. Das Ergebnis geht mir schon seit Wochen nicht mehr aus dem Kopf. Ein schlauer Zug eigentlich: Juli erfüllen sich einen Traum, und gehen gleichzeitig vielleicht einen ersten Schritt in Richtung Internationalität und DC profitieren von der großen Popularität der Deutschen hierzulande.

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