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Browser benutzen – ohne Installation

Datum: 26. Februar 2009
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Wer Webseiten erstellt und das einigermaßen ernst nimmt, kommt um Tests in diversen Browsern nicht herum. Was mich daran nervt ist, dass jede zusätzliche Installation die Windows-Registry zumüllt, oder sonstwo Dateien ablegt.
Zudem lassen sich verschiedene Versionen des Internet Exploders, die man ja immer noch berücksichtigen sollte/müsste, nicht ohne weiteres parallel installieren.

Eine ziemlich schicke Lösung bietet die Firma Xenocode. Der Anbieter von Virtualisierungslösungen bietet kostenlose Sandboxversionen der gängigen Browser zum freien Download an, die ohne Installation direkt starten.

Funktioniert sehr gut, ist praktisch und reicht zum Testen völlig aus.

Einziges Manko: Bestimmte Dateien scheinen während der Nutzung doch lokal abgelegt zu werden (Cache, Firefox Add-Ons usw.). Dafür sind sie beim nächsten Start zwar noch da, liegen aber halt irgendwo rum. Naja, man kann nicht alles haben.

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The Big Picture

Datum: 26. Januar 2009
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Auf einer Webseite, die irgendwie zum Boston Globe gehört – genau hab ich das auch nicht verstanden – gibt es ein ziemlich geniales Photoblog: The Big Picture. Aktuelle Ereignisse werden dort in qualitativ hochwertigen Fotos dargestellt.

Aufmerksam geworden bin ich durch einen bebilderten, dreiteiligen Jahresrückblick 2008, seitdem schau ich regelmäßig dort vorbei.

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Weil es mir seit Tagen nicht aus dem Kopf geht…

Datum: 22. November 2008
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Yellowcard - Gifts and Curses (live)

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Internet, Technik, Gesellschaft, Wirtschaft, Leben

Datum: 17. Oktober 2008
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Einen wundervollen Beitrag über die Beta-Gesellschaft, über Gründe und Auswirkungen einer immer schnelllebigeren Welt gibt es im Online-Magazin UPLOAD.

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Der Baader-Meinhof-Komplex

Datum: 14. Oktober 2008
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Getreu dem Motto “Besser spät als nie” (mein Kinobesuch liegt schon über zwei Wochen zurück), und als Beweis für eine Bekannte dafür, wie toll ein Blog ist, um die eigene Meinung über Kinofilme kund zu tun, folgt nun eine kurze Kritik zum Uli-Edel-Film Der Baader-Meinhof-Komplex.

Im Vorfeld zum Kinobesuch hatte ich im SPIEGEL einen Artikel gelesen, indem der Regisseur berichtet, wie er selbst die Sechziger und Siebziger Jahre erlebt hat, und betont, dass er einen neutralen Blick auf die damaligen Geschehnisse geben wollte.

Das ist ihm wohl nicht konsequent gelungen, denn wenn man im Film die Gründe und Auslöser für den Terror gegen Polizei und Staat sieht, kommt man nicht umhin, ein gewisses Verständnis für beide Seiten zu entwickeln. Das ist ein heikles Thema, deshalb führe ich es vielleicht gar nicht weiter aus. Ich bin sicherlich weit davon entfernt terroristische Gedanken gut zu heißen, weshalb für mich nur der Schluss zulässig ist, dass eine objektive, dokumentarische Schilderung der Motive und Absichten der RAF nicht gelungen ist.

Ich würde deswegen nicht soweit gehen, den Film als gefährlich zu brandmarken, im Gegenteil, ich halte ihn für sehr sehenswert, aber der Baader-Meinhof-Komplex ist sicherlich keine leichte Kost. Verstärkt wird der Eindruck noch durch die oft beeindruckend detailgenaue Inszenierung und Nachstellung zeitgenössischer Fotos und Filmaufnahmen. Auch dazu gab es im SPIEGEL eine interessante Gegenüberstellung.

Für mich war es außerdem erschreckend zu sehen, dass ja zu der Zeit tatsächlich Krieg herrschte. Ein Krieg im Inneren zwischen dem Staat auf der einen und der RAF auf der anderen Seite. Ich kann mich auch noch an die Fahndungsplakate erinnern, die man in meiner Kindheit hier und da noch zu sehen bekam, und die erst jetzt für mich einen Sinn ergeben, weil einem heute die Gefahren dieser Zeit gar nicht mehr so bewusst sind. Es hat sich viel geändert. Und das ist gut so.

Damit diese Blogdemonstration richtig gut wird, bin ich jetzt natürlich auf Kommentare angewiesen. Also bitte. Wie fandet ihr den Film? Oder interessiert er euch garnicht? Und warum?

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Ich werde nicht über Google Chrome bloggen!

Datum: 2. September 2008
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Stattdessen blogge ich über diesen überaus gelungenen Comic, der auf originelle und sehr anschauliche Weise die interessantesten Features des neuen Browsers erklärt. Und das auf einem Niveau irgendwo zwischen Programmierer und Nutzer.

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Immer die Mädchen mit den sonnengelben Haaren

Datum: 22. August 2008
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Philipp Poisel - Ich und Du

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Damages – Justiz-Thriller in Serie

Datum: 6. Mai 2008
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Seit letzter Woche läuft immer montags auf Kabel 1 die US Serie Damages in Doppelfolge. Ich hab’s mir mal angeschaut… und bin begeistert!

Noch mehr als jede andere TV-Serie, die ich kenne, macht Damages von Anfang an deutlich, dass hinter der Geschichte ein Masterplan steht. Im Prinzip ist Damages ein riesiger Film, der in Häppchen in Serienlänge daherkommt. Die drei Autoren sind schon im Vorspann genannt, was darauf hindeutet, dass sie die gesamte Staffel alleine geschrieben haben.

Auch die Erzähltechnik lässt keinen Zweifel daran, dass hier nicht Folge für Folge ausgedacht wurde, sondern ein großes Gesamtbild gezeichnet wird. Ab der ersten Minute wird der Zuschauer mit 2 Zeitebenen mit einem Abstand von 6 Monaten konfrontiert. Und es ist auch klar, dass die beiden Ebenen füher oder später nahtlos zusammengefügt werden. Ab Folge 4 kommt noch eine weitere Zeitebene dazu, die 5 Jahre in der Vergangenheit liegt.

Wer jetzt denkt: “Klingt wie Lost!” hat nur teilweise recht. Denn in allen Zeiten wird linear erzählt, und es bestehen direkte Abhängigkeiten.

Ich bin so begeistert von dem Konzept, dass ich die Geschichte ganz vergesse: Es geht um eine Anwaltskanzlei, die eine Sammelklage gegen einen Milliardär anstrebt, der seine Mitarbeiter um ordentlich viel Geld geprellt hat. Aber wer in dem Spiel der Gute ist, ist schon nach wenigen Minuten nicht mehr klar. In das Gewirr aus Intrigen und Skrupellosigkeit stolpert eine junge Anwältin, die mit dem Fall wesentlich mehr zu tun hat, als ihr anfangs klar ist, die hemmungslos ausgenutzt wird und am Ende bzw. Anfang… also in der Parallelhandlung 6 Monate in der Zukunft der grausamen Ermordung ihres Verlobten beschuldigt wird.

Glenn Close spielt die ebenso geniale wie berechnende Anklagevertreterin, der jedes – wirklich jedes – Mittel Recht ist, um zu gewinnen, und als Gegenschlag schon mal eine Handgranate mit der Post geschickt bekommt.

Damages lebt von großartigen Darstellern, unerwarteten Wendungen mit unglaublicher Häufigkeit und einer bis ins Letzte durchdachten Story und stellt jeden John Grisham Thriller in den Schatten. Fernsehunterhaltung auf allerhöchstem Niveau, die ich jedem empfehle. Und je eher man einsteigt, desto besser.

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Kennt denn niemand die Dave Matthews Band?

Datum: 6. März 2008
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Vorgestern ging es in der TV-Serie Dr. House, die sich ja ordentlicher Beliebtheit erfreut, um einen authistischen aber ziemlich genialen Musiker. Verkörpert wurde der von Dave Matthews. Und scheinbar bin ich der einzige, den ich kenne, der jemals von dem Mann gehört hat.

Seit Dienstag hab ich mit einigen Leuten über Dr. House gesprochen und hab bei jedem Mal darauf aufmerksam gemacht, dass dieser Dave Matthews ja tatsächlich sowas wie ein musikalisches Genie ist. Zu meiner Verwunderung sagt der Name aber in Deutschland scheinbar auch Menschen, denen ich gute Kenntnisse im Bereich Rock und Pop bescheinigen würde, so ziemlich garnichts. Auch die Dave Matthews Band, die über Jahre hinweg als erfolgreichste Gruppe der USA galt – und als bestverdienenste noch dazu – löst bei uns nur Schulterzucken und Kopfschütteln aus.

“Machen die Metal, oder was?”

Nein! Tun sie nicht! Die machen Rock mit Einflüssen aus Folk und Blues und das mit ziemlich genialen Melodien.

“Klingt doch gut.”

Klar klingt’s gut. Super sogar. “Under the Table & Dreaming” ist eines meiner absoluten Lieblingsalben. Wird Zeit, dass ich mal versuche, die Band dahinter bekannter zu machen.

Das hier ist der Anfang meiner Bemühungen.

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Sie ist da! Sie ist da! Meine neue Yellowcard-CD!

Datum: 3. August 2007
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Ursprünglich auf der Suche nach einem neuen Hintergrundbild für meinen Desktop habe ich vorgestern die Internetseiten von ein paar meiner Lieblingsbands besucht. Bei Something Corporate hatte ich schon mal ein sehr schickes Wallpaper gefunden, durch das Sabine (das zumindest rede ich mir ein) auf die Band aufmerksam wurde. Nächster Stop: Die Homepage von Yellowcard.

Dort habe ich auch tatsächlich einen sehr ansprechenden Hintergrund mit dem Motiv des neuen Albums gefunden. Was für ein Zufall, dass Yellowcards erst am 20. Juli ein neues Album rausgebracht haben? Das wäre mir doch glatt entgangen.

Ein schönes Album: Yellowcard - Paper WallsEin schönes Album: Yellowcard - Paper Walls

Durch drei Alben, die ich schon von der Band besitze wusste ich, dass man mit so einer CD nicht viel verkehrt machen kann und hab sie mir auch gleich bestellt. Heute kam sie an und läuft seitdem in Endlosschleife.

Was für eine tolle CD! Yellowcard sind sich treu geblieben, und auch wenn Paper Walls nicht ganz an den Abwechslungsreichtum des Vorgängers Lights & Sounds heranreicht, ist das Spektrum an eingängigen Melodien und die Vielzahl kleiner musikalischer Überraschungen einfach genial.

Kennzeichnend für den Yellowcard-Sound sind Anleihen aus dem Punk, der häufige Einsatz einer auffälligen Violine und satter Gitarrensound. Diese Elemente werden mit einem treibenden Schlagzeug zu einem Klangteppich verwoben, dessen Fülle die orchestrale Version von Metallicas Nothing Else Matters dastehen lässt wie einen monophonen Klingelton der ersten Generation von Mobiltelefonen.

Als Paradebeispiel für diesen eigentlich völlig überfrachtete, aber gerade deshalb so beeindruckenden Stil möchte ich mal Gifts & Curses nennen – Yellowcards Beitrag zum Soundtrack zu Spiderman 2. Einfach mal reinhören und begeistert sein.

PS: Wie mache ich das eigentlich, dass ich fett Provision bekomme, wenn jemand auf einen der zahlreichen Amazon-Links hier klickt?

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